Ja… noch ist der erste wirkliche Schritt nicht getan. Die Gründe dafür führte ich schon im letzten Beitrag an.
Deshalb kann ich vorerst nur “labern” und mich nach Wegen umgucken, wie ich meine Vorstellungen realisieren kann.
Doch wer kleine mobile Roboter als Spielzeug oder akademischen Spleen abtut, macht es sich zu einfach. Denn nirgendwo sonst greifen so viele interessante Disziplinen aus Elektronik, Sensorik, Mechanik und Mikrocomputertechnik ineinander, wie beim Bau eines Roboters.
[ von hier ]
Alles das sind mir keine Fremdworte… ![]()
Auch wenn ich - noch nicht - die richtige Ahnung habe. Aber es sind alles Dinge, die mich interessieren und wo ich so Grundkenntnisse habe.
Für den ersten Schritt habe ich mich entschlossen, mir so einen “Grundbastelroboter” zuzulegen. Der ist zwar erschwinglich, aber für mich eine “größere” Anschaffung…
Es gibt noch eine zweite Möglichkeit, die ich aber noch gründlich durchdenken muß.
Vor einiger Zeit habe ich mir mal einen Staubsauger gekauft, der selbsttätig durch die Gegend fährt und wenn er irgendwo gegen fährt, seine Richtung wechselt und weiterfährt.
Im Grunde ist DAS schon ein Roboter…
Aber… als Staubsauger taugt er nur bedingt, weil man einen Akku nicht den Saugmotor hängen kann, der eigentlich für einen Staubsauger nötig wäre. Dementsprechend schlecht ist die Saugleistung ![]()
Wenn ich den nun auseinanderrupfe, habe ich ein Fahrwerk mit Antrieb und einer Motorsteuerung und einem Akku.
Dann müßte ich den nur noch mit einer Möglichkeit zum Programmieren einrichten und… voila… ![]()
Und dann noch mit einigen anderen Möglichkeiten zur Erkennung von Hindernissen (Infrarot, Kamera etc.)
Jetzt ist da nämlich nur so ein Prellschalter drin, der bei Berührung mit einem Hindernis den Motor anders laufen läßt.
Ja… ich glaub, DAS mache ich auch…